Berufsorientierung
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Berufs-Orientierung
Diese Fragen stellen sich viele junge Menschen schon in der Schule:
- Was will ich nach der Schule machen?
- Welcher Beruf ist der Richtige für mich?
In den Schulen wird daher ab der 7. oder 8. Klasse
Berufs-Orientierung angeboten.
Die Schüler und Schülerinnen sollen sich auf ihren Beruf vorbereiten.
Das heißt:
Sie sollen wissen:
- Was will ich später arbeiten?
- Und was muss ich dafür können?
Das nennt man Berufs-Orientierung.
Bei der Berufs-Orientierung können die Schüler
verschiedene Berufe ausprobieren.
Dabei können Sie sehen:
- Was können Sie gut?
- Was interessiert Sie?
- Was wollen Sie später machen?
- Was müssen Sie für die Arbeit können?
- Wie ist die Arbeit in dem Beruf?
So können Sie den richtigen Beruf für sich finden.
Die Bundes-Agentur für Arbeit unterstützt auch bei der Berufs-Orientierung.
Das kurze Wort für Bundes-Agentur für Arbeit ist: BA
Berufs-Orientierung ist eine Aufgabe von der BA
- bei der Berufs-Beratung
- Und bei der Arbeits-Vermittlung
Die Jugendlichen wollen nach der Schule eine Ausbildung machen?
Dann kann die BA den Jugendlichen helfen.
Die BA kann den Jugendlichen zeigen:
- Welche Berufe gibt es?
- Welcher Beruf passt zu mir?
- Wie die Berufe in der Zukunft sind?
- Wie man einen Beruf lernen kann?
Die BA kann den Jugendlichen
auch gezielte Berufs-Orientierungs-Maßnahmen anbieten.
Die Maßnahmen sollen
den Übergang von der Schule in die Ausbildung erleichtern.
Die BA kann in den Schulen
auch mit dem Integrations-Fach-Dienst zusammen arbeiten.
Hier werden Schwere Wörter erklärt:
Agentur für Arbeit / Bundes-Agentur für Arbeit
Die Bundes-Agentur für Arbeit hilft Menschen,
die eine Arbeit suchen.
Und sie hilft Menschen,
damit sie ihre Arbeit behalten können.
Die Bundes-Agentur für Arbeit hilft auch Arbeit-Gebern.
Zur Bundes-Agentur für Arbeit gehören alle
Agenturen für Arbeit in Deutschland.
Die Agentur für Arbeit in ihrer Stadt ist für sie zuständig.
Oder eine Agentur für Arbeit in ihrer Nähe.
Integrations-Fach-Dienst
Der kurze Name vom Integration-Fach-Dienst ist IFD.
Der IFD hilft Menschen mit Behinderungen im Beruf.
Zum Beispiel bei Problemen am Arbeitsplatz.
Der IFD hat ein besonderes Angebot für
- Förder-Schüler
- Und Mitarbeiter in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)
Für sie sucht er gute Arbeit-Geber
- für ein Praktikum
- für eine Ausbildung
- Oder für eine feste Arbeit
Der IFD hilft auch dem Arbeit-Geber.
Er sagt ihm, auf was er achten muss,
wenn er Menschen mit Behinderungen beschäftigt.
Und welche Unterstützung er bekommt.
Die Beratung vom IFD kostet kein Geld.
Als Berufsorientierung wird die Phase bezeichnet, in der sich Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 oder 8 auf ihre Berufswahl vorbereiten. Während der Berufsorientierung können sie ihre Talente, Interessen und Berufswünsche praktisch ausprobieren, sich mit den eigenen Kompetenzen auseinandersetzen, die Anforderungen der Arbeitswelt sowie einzelne Berufsbilder kennenlernen und eigene Berufswege planen.
Unterstützung bei der Berufsorientierung durch die BA
Unterstützung bei der Berufsorientierung ist auch eine Aufgabe der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen ihrer Berufsberatung und Arbeitsvermittlung. Dabei soll sie umfassend Auskunft und Rat geben zu Fragen der Berufswahl, über Berufe und ihre Anforderungen und Aussichten, über die Wege und die Förderung der beruflichen Bildung sowie über Trends in den Betrieben, Verwaltungen und auf dem Arbeitsmarkt. Beim Übergang von der Schule in die Berufsausbildung kann die Agentur für Arbeit Jugendliche durch gezielte Berufsorientierungsmaßnahmen besonders fördern. Sie kann dabei auch in den Schulen mit dem Integrationsfachdienst zusammen arbeiten.