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IW-Elan-Newsletter 3 / 2017

Köln, 11. Dezember 2017

IW-Elan 2017 ist online

Ab sofort können Sie die Software IW-Elan für das Anzeigejahr 2017 von unserer Homepage www.iw-elan.de herunterladen.

Die CD-ROM mit der Software erhalten Sie bis Mitte Januar 2018 von der Bundesagentur für Arbeit.

Ab Mitte Januar können Sie dann auch Anzeigevordrucke und IW-Elan 2017 auf CD-ROM auf unserer Internetseite unter dem Menüpunkt "Service" bestellen.

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Warum heißt die Software jetzt IW-Elan?

Die Software IW-Elan wird seit dem 1. Juli 2017 im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit entwickelt. Vor dem 1. Juli 2017 wurde die Software unter dem Namen REHADAT-Elan veröffentlicht und durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Auftragnehmer des Projekts IW-Elan ist weiterhin das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Die inhaltliche Abstimmung der Software erfolgt nach wie vor mit der Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen.

Für die Nutzer ändert sich durch die Umstellung nichts. Eine Datenübernahme von REHADAT-Elan 2016 nach IW-Elan 2017 ist selbstverständlich möglich!

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Wie bekomme ich die Daten auf einen neuen Computer?

Wenn Sie einen neuen Computer bekommen haben, starten Sie die Software einmal auf diesem neuen Rechner (es muss sich dabei um die gleiche Jahresversion handeln, wie auf dem alten Computer) und beenden Sie das Programm anschließend wieder.

Kopieren Sie dann den Ordner elan20xx (xx steht für die gewünschte Jahresversion, z.B. 16 für das Anzeigejahr 2016) von Ihrem alten Computer und ersetzen Sie den gleichnamigen Ordner auf Ihrem neuen Computer durch diesen.

(Wenn Sie den Ablageort für das Arbeitsverzeichnis nicht per Hand geändert haben, liegt dieser Ordner im Benutzerverzeichnis des angemeldeten Nutzers - ansonsten am geänderten Ablageort.)

Und schon sind die Daten auf dem neuen Computer!

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Wie zählen Aushilfen im Anzeigeverfahren?

Bei den Arbeitsagenturen wird häufig gefragt, ob Aushilfen bzw. Teilzeitkräfte bei den Arbeitsplätzen mitzählen. Die Antwort lautet: In Spalte 1 des Formulars werden prinzipiell alle Arbeitsplätze gezählt, auch die von Aushilfen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Arbeitsplätze von Aushilfen aber außerdem in Spalte 3 eingetragen werden. Damit werden sie von der Gesamtzahl wieder abgezogen und bei der Berechnung der Pflichtarbeitsplätze nicht berücksichtigt.

In Spalte 3 gezählt (also abgezogen) werden dürfen Aushilfen, mit einer Arbeitszeit von weniger als 18 Wochenstunden und Aushilfen, die nach der Natur der Arbeit oder gemäß vertraglicher Vereinbarung höchstens 8 Wochen beschäftigt sind.

Mehr Informationen finden Sie dazu im IW-Elan Lexikon: www.iw-elan.de/de/lexikon/Elan-Teilzeitarbeitskraefte-Aushilfen.

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Anzeigen für Vorjahre abgeben

Wenn Sie noch Anzeigen für Vorjahre abgeben müssen, finden Sie die Versionen der Software für die letzten vier Jahre im Bereich "Vorjahre" auf unserer Internetseite: www.iw-elan.de/de/Vorjahre.

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"In Schwermut steckt Mut!" - Berufliche Teilhabe von Menschen mit Depressionen

Wie können Menschen, die an Depressionen erkrankt sind, weiter am Berufsleben teilhaben? Antworten auf diese Frage gibt es in der neuesten REHADAT-Wissensreihe „In Schwermut steckt Mut!“. Die Broschüre beschreibt, wie Arbeit für Menschen mit Depressionen gestaltet werden kann, welche Ansprechpartner es gibt und liefert Grundinformationen über die Krankheit.

Diese und alle weiteren Ausgaben der Wissensreihe, u. a. zu den Themen Diabetes, Multiple Sklerose und Epilepsie, können Sie hier kostenlos downloaden: rehadat.link/publikationen.

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