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Bibliographische Angaben zur Publikation

Beschäftigung Älterer: Grauen-Power


Autor/in:

Sattler, Andrea


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Personalmagazin, 2015, 17. Jahrgang (Heft 11), Seite 52-54, Freiburg im Breisgau: Haufe, ISSN: 1438-4558


Jahr:

2015



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Abstract:


Firmen setzen vermehrt auf das Know-how älterer Mitarbeiter und holen sie aus der Rente zurück. Wie sie sie einsetzen und die Zusammenarbeit fördern, berichten Praktiker in diesem Beitrag. Der Grund, warum solche Angebote seit einigen Jahren boomen, ist laut Steffen Haas, der sei 2005 auf dem Seniorenexpertenmarkt mitmischt, die Wirtschaftskrise am Ende des vergangenen Jahrhunderts. Danach hätten viele Unternehmen vor riesigen Aufgaben gestanden und nicht gewusst, wie sie diese meistern sollen, sagt Haas. Dadurch seien sie offener geworden. Senioren kennen das unternehmerische Problem meist seit Jahren und können es folglich schnell lösen, deshalb war es den Unternehmen egal, wie alt der Mitarbeiter ist.

Als potenzielle Kandidaten nehmen Personaler mehrheitlich Fach- und Führungskräfte ins Visier. Bayer etwa rekrutiert ausschließlich Mitarbeiter mit außertariflichem Status, also Führungskräfte bis hin zu Vorständen. Die Motivation, wieder ins Unternehmen zurückzukehren, liegt meistens an der Arbeit und nicht am Geld. Das Gefühl, weiter gebraucht zu werden, spiele eine Rolle wie auch die Tatsache, nicht in ein Rentenloch zu fallen. Den Luxus, aus Spaß weiterzuarbeiten, haben jedoch nicht alle Rentner. Geringqualifizierte sind nämlich aufgrund finanzieller Engpässe auf das Zusatzeinkommen angewiesen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Personalmagazin
Homepage: https://www.haufe.de/personal/zeitschrift/personalmagazin/ja...

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Referenznummer:

R/ZS0168/0026


Informationsstand: 10.12.2015

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