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Adressangaben

netzwerkfrauen-bayern
c/o LAG SELBSTHILFE Bayern

Orleansplatz 3


81667 München


Bayern


Telefon:
089 459924-27 und 459924-24

Telefax:
089 459924-28

E-Mail:

Homepage:

Weitere Informationen

Informationen über Netzwerke und Koordinierungsstellen für behinderte Frauen erhalten Sie auch
über die Homepage von Weibernetz e.V.

Informationen




Eigendarstellung / Auszug:



Primäres Ziel des Netzwerkes ist es, gesellschaftliche und individuelle Voraussetzungen zu schaffen, damit Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Frauen mit Behinderung erfahren in allen Lebensbereichen eine doppelte Diskriminierung: Sie werden zum einen in ihrer Rolle als Frau und zum anderen als Behinderte benachteiligt. Mit dem Netzwerk soll erreicht werden, dass Frauen und Mädchen mit Behinderung gesellschaftlich gestärkt und vorhandene Diskriminierungen abgebaut werden. Zudem sollen Frauen und Mädchen mit Behinderung durch das Netzwerk die Gelegenheit erhalten, ihre Identität als Mädchen und Frauen finden zu können.

Aufgaben des Netzwerks:
Im Netzwerk organisieren sich Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, um sich gemeinsam besser gegen Benachteiligungen und Diskriminierungen wehren und schützen zu können. Dies soll durch einen intensiven Kontakt innerhalb des Netzwerkes in Bayern erreicht werden.

Durch das Netzwerk sollen Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten die Gelegenheit erhalten, ihre Identität als Mädchen und Frauen zu finden und zu stärken.

Erfahrungs- und Informationsaustausch sowie gegenseitige Unterstützung sollen dazu beitragen, die Situation von Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten in allen Bereichen des Lebens wie Schule, Beruf und Partnerschaft zu verbessern.

Das Netzwerk will erreichen, dass Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten nicht nur als geschlechtsneutrale Behinderte, sondern als Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten wahrgenommen werden, die selbstbestimmt und gleichberechtigt ihr Leben in der Gemeinschaft führen können und wollen.

Das Netzwerk will die Emanzipation von Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten vorantreiben und bezieht dabei alle politischen Kräfte mit ein.

Das Netzwerk soll Informationsaustausch und Beratung für Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten bayernweit schaffen.

Die grundlegende Vorgehensweise der Aufgabenerfüllung soll an die allgemeinen Grundsätze des Peer-Counseling und Peer-Support angelehnt werden - Beratung, Begleitung und Unterstützung von und mit den Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten.

Zum Zwecke der Vernetzung werden regionale oder überregionale Treffen organisiert, damit sich möglichst viele Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten aus Bayern beteiligen können.

Es müssen AnsprechpartnerInnen und Kontaktstellen gefunden werden - gewissermaßen als Knotenpunkte -, an die sich Frauen und Mädchen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten zur ersten Kontaktaufnahme wenden können.
Eine enge Zusammenarbeit mit den Frauen- und Behindertenbeauftragten der Städte, Gemeinden und Landkreisen wird angestrebt.






Referenznummer:

R/AD36797


Weitere Informationen

Adressgruppen:
  • Behinderungsübergreifende Interessenvertretung /
  • Behörden, Organisationen, Anlaufstellen /
  • Netzwerk behinderter Frauen /
  • Netzwerke behinderter Frauen /
  • Peer Counseling

Schlagworte:
  • Assistenz /
  • Behindertenpolitik /
  • Beratung /
  • Frau /
  • Gleichstellung /
  • Interessenvertretung /
  • Mädchen /
  • Netzwerk /
  • Peer Counseling /
  • Politik /
  • selbstbestimmtes Leben /
  • Selbsthilfe /
  • Verein


Informationsstand: 18.01.2018